17.03.2010
Die Linke zur Hartz-IV-Korrektur:
Jetzt sollen Steinmeier und Scholz gehen
STERN.DE
Nach der Korrektur der SPD in der Arbeitsmarktpolitik hat der stellvertretende
Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, die Sozialdemokraten zu personellen ...
Verfassungsschutz
beobachtet "Die Linke"
RP ONLINE
Heinz Fromm, der Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz, macht
auf diese Gefahr aufmerksam und hält die Beobachtung der Partei "Die
Linke" ...
Die LINKE - Basisinitative für
Mitgliederbefragung geht weiter
MVregio
16.03.2010: Schwerin/MVregio "Wir bleiben bei unserem Anliegen, den
Mitgliedern der Partei DIE LINKE einen alternativen Abstimmungstext
vorzulegen. ...
16.03.2010
| 13:55 | Die Linke. im
Bundestag
Pressrelations
(Pressemitteilung)
... erklärt Rosemarie Hein, Sprecherin für Allgemeine Bildung der
Fraktion DIE LINKE zur Rede Schavans anlässlich der heutigen Eröffnung
der Bildungsmesse ...
DIE LINKE: Rösler streut mit
Gesundheitsprämie Sand in die Augen ...
von Steinbock
Bild: Bundestagsfraktion DIE LINKE im Bundestag “Mit der Ankündigung,
dass Beiträge nun angeblich wieder paritätisch gezahlt werden sollen, streut
der Gesundheitsminister Sand in die Augen der Bürgerinnen und Bürger”, ...
“LINKE wird weiterhin bespitzelt”
von Redaktion
Die Partei DIE LINKE wird weiterhin vom Verfassungsschutz beobachtet.
Das bestätigte gestern der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz,
Heinz Fromm. Hierzu ist eine Artikel im Neuen Deutschland erschienen, in dem
auch Jan ...
Sigmar Gabriel legt Vorschlag zu Hartz IV Korrekturen vor. Das Präsidiums
der SPD plant, offenbar auch angesichts der anstehenden Landtagswahlen in NRW,
eine Weiterentwicklung und Korrektur der Hartz Gesetze. Ein entsprechendes
Papier legte Gabriel am gestrigen Montag vor. Die Vorschläge der SPD, die auf
dem Parteitag Ende des Jahres beschlossen werden sollen, sehen unter anderem
den kompletten Verzicht auf eine Vermögensprüfung vor. Lediglich Einkommen, das
[...] » diese Nachricht komplett lesen...
Voraussichtlich mehr Privatinsolvenzen in 2010. Nach einer Erhebung
der Wirtschaftsauskunftei Bürgel („Schuldenbarometer 2009“) stiegt die Zahl der
Privatinsolvenzen in Deutschland im Jahr 2009 um etwa 8,6% auf über 130.000.
Insbesondere junge Menschen seien immer häufiger betroffen. Aufgrund der
Wirtschaftskrise rechnet die Auskunftei für das Jahr 2010 mit einem weiteren
Anstieg auf über 137.000 Fälle. Die meisten Verbraucherinsolvenzverfahren im
Verhältnis zur Einwohnerzahl [...] » diese Nachricht komplett lesen...
Ferienjob-Einkommen wird auch 2010 auf Hartz IV angerechnet. Anders als es
noch im vergangenen Sommer aus nahezu allen politischen Richtungen zu vernehmen
war, wird es auch im Sommer 2010 zu einer Einkommensanrechnung vom Einnahmen
aus Ferienjobs auf Leistungen des ALG II kommen. Nach einem Bericht der
Saarbrücker Zeitung sei mit einem Abschluss der zu angekündigten Neuregelung
der Zuverdienstgrenzen beim Bezug von ALG II bis [...] » diese Nachricht komplett lesen...
Beschäftigungszuschuss nutzt arbeitsmarktfernen ALG II Beziehern. Eine gemeinsam
vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und Rheinisch-Westfälischem
Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) duchgeführte Untersuchung kommt zum
Schluss, dass in erster Linie Langzeitarbeitslose, Erwerbslose mit
gesundheitlichen Einschränkungen sowie über 50-Jährige vom
Beschäftigungszuschuss profitieren. Dieses Arbeitsmarktinstrument soll einem
Arbeitssuchenden die Möglichkeit einer unbefristeten Förderung in einem
sozialversicherungspflichtigen Job eröffnen, wobei dem Arbeitgeber bis [...] » diese Nachricht komplett lesen...
Ministerpräsident kritisiert Kindergeld-Regelung. Schleswig-Holsteins
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) hat die derzeit geltende
Rechtslage zum Bezug von Kindergeld kritisiert. In einem Interview mit der
“Welt” sagte Carstensen: “Wenn wir einerseits Kindergeld zahlen an Eltern, die
das gar nicht nötig haben, und andererseits Eltern, die es nötig hätten, de
facto keines zahlen dürfen, weil es sofort auf Hartz IV [...] » diese Nachricht komplett lesen...
Hartz IV Kinder: SPD-Chef misstraut der Kanzlerin. Bundeskanzlerin
Angela Merkel (CDU) hat den in Hartz IV Bedarfsgemeinschaften lebenden Kinder
mehr Unterstützung in Form von Sachleistungen zugesagt. Die Aufrichtigkeit
ihrer Worte wird vom SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel allerdings angezweifelt.
Im Gespräch mit dem “Tagesspiegel am Sonntag” erklärte Gabriel: “Zwischen Reden
und Handeln gibt es bei Frau Merkel große Unterschiede. Prüfaufträge und das
Einsetzen von Kommissionen [...] » diese Nachricht komplett lesen...
Wehrbeauftragter: Bundeswehr fehlen 600
Ärzte. Verteidigung/Unterrichtung.
Berlin: (hib/ALM/BOB) Die Situation des Sanitätsdienstes in der Bundeswehr
hat sich dramatisch verschlechtert. Dies geht aus dem Jahresbericht 2009 (17/900) des
Wehrbeauftragten Reinhold Robbe hervor, den er am Dienstag an den
Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) übergab. Im Zentrum des Berichtes
stehen vor allem die Sicherheit und die Gesundheit der Bundeswehrsoldaten, die
Probleme bei Material und Personal sowie die Vereinbarkeit von Familie und
Beruf. Die Zahl der Eingaben beim Wehrbeauftragten ist von 5.474 im Jahr 2008
auf 5.779 im Jahr 2009 gestiegen. Insgesamt dienten in der Bundeswehr im
vergangenen Jahr knapp 250.000 Soldatinnen und Soldaten. Im Bereich der Sanität
sei die Lage besonders dramatisch. ”Ich komme nicht umhin, der Führung der
Sanität, insbesondere dem verantwortlichen Inspekteur ein klares Versagen in
seinem Verantwortungsbereich vorzuwerfen“, erklärt Robbe am Dienstag in der
Bundespressekonferenz. In allen Bereichen ”wurde viel zu spät gehandelt“. Bei
der allgemeinen sanitätsärztlichen Versorgung der Bundeswehrangehörigen, den
Bundeswehrkrankenhäuser oder bei der Versorgung der posttraumatisch belasteten
Soldatinnen und Soldaten ”wurden Entwicklungen verschlafen und offensichtlich
bewusst schön geredet“, bemängelt Robbe. ”In der Bundeswehr fehlen 600 Ärzte,
viele Krankenschwestern und Sanitäter. Es gebe nicht wenige Experten in der
Bundeswehr, die davon sprechen, dass dieser Inspekteur die Sanität vor die Wand
gefahren habe“, erklärt der Wehrbeauftragte. Erhebliche Defizite bestehen Robbe zufolge auch im strukturellen
Bereich der Bundeswehr. Durch Verzögerungen in der Produktion fehle es an
Hubschraubern und Transportflugzeugen, was zu signifikanten Problemen bei der
Personalplanung führe. ”Die Reduzierung von Flugstunden, die auch auf fehlende
Haushaltsmittel zurückzuführen sind, führen zu erheblichen negativen
Auswirkungen“, schreibt der Wehrbeauftragte. Besonderen Wert legt Robbe in
seinem Bericht auch auf die Versorgung der Soldaten, die traumatisiert aus
einem Auslandseinsatz zurück kehren. ”Die Zahl der an Posttraumatischen
Belastungsstörungen (PTBS) erkrankten Soldaten hat sich seit 2008 fast
verdoppelt“. 2009 seien insgesamt 466 Soldatinnen und Soldaten mit der Diagnose
behandelt worden, schreibt der Wehrbeauftragte in seinem Bericht. ”Allerdings
ist die Bundeswehr für die Behandlung traumatisierter Soldaten noch nicht
ausreichend gerüstet“, bemängelt Robbe. Von derzeit 38 besetzbaren Dienstposten
für Psychiater seien derzeit nur 22 besetzt; im Afghanistaneinsatz stehe für
rund 4500 Soldaten gerade einmal ein Psychiater zur Verfügung. Robbe bemängelt
in seinem Bericht zudem, dass der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht
genug Rechnung getragen werde: ”Offenbar sehen viele Soldatinnen und Soldaten
noch keine spürbaren Erleichterungen.“ Die Eingaben zu diesem Thema stiegen in
diesem Berichtsjahr erneut an, schreibt der Wehrbeauftragte. Bei der
Vereinbarkeit von Beruf und Familie müsse noch viel gemacht werden, fordert
Robbe in der Pressekonferenz.
SPD will Details zur Einführung einer
Kopfpauschale erfahren. Gesundheit/Große Anfrage. Berlin:
(hib/MPI/BOB) Die SPD-Fraktion thematisiert in einer Großen Anfrage (17/865) die
Einführung einer Kopfpauschale in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).
Insgesamt umfasst die Drucksache 28 Fragen. Unter anderem interessiert die
Abgeordneten, wie viele GKV-Versicherte in den vergangenen beiden Jahren mit
einer Kopfpauschale mehr bezahlt hätten als bei der derzeitigen Finanzierung
über einkommensabhängige Beiträge. Die Parlamentarier fragen zudem, welche
Summe in den Jahren 2008 und 2009 jeweils für den Sozialausgleich notwendig
gewesen wäre und wie dies über eine Änderung des Einkommensteuertarif oder die
Umsatzsteuer zu finanzieren gewesen wäre. Ferner erkundigen sie sich, ob der
Gesamtversichertenbeitrag künftig im Rahmen des Quellenabzugs wie bisher direkt
vom Gehalt, der Rente beziehungsweise durch die Bundesagentur für Arbeit
abgeführt wird. Anders als Kleine Anfragen werden Große Anfragen nicht nur
schriftlich von der Bundesregierung beantwortet, sondern im Plenum debattiert.
Die Debatte muss erfolgen, wenn sie von einer Fraktion verlangt wird. Die
Bundesregierung strebt mit der schrittweisen Einführung einer Kopfpauschale
oder Gesundheitsprämie eine Reform der GKV-Finanzierung an. Sie hat dazu
Kommission mit acht Bundesministern eingesetzt.
Anhörung zu Ratingagenturen. Finanzausschuss. Berlin: (hib/HLE/BOB) Der von der Bundesregierung vorgelegte
Entwurf des Ausführungsgesetzes zur EU-Ratingverordnung (17/716) ist
Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses. Diese findet am
Mittwoch, 24. März, von 12 bis 14 Uhr im Anhörungssaal 3.101 des
Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses statt. Der Entwurf sieht vor, dass die
Bundesanstalt Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Ratingagenturen bis zur
Schaffung einer europäischen Finanzdienstleistungsaufsicht überwachen soll. Den
Agenturen sollen zahlreiche Pflichten auferlegt werden, bei deren
Nichteinhaltung Bußgelder bis zu 1 Million Euro drohen. Bußgelder können
verhängt werden, wenn Ratingagentur gegenüber einem Unternehmen sowohl
Beratungs- als auch Ratingleistungen erbringt oder trotz des Fehlens wichtiger
Daten ein Rating abgibt. Zu den geladenen 20 Sachverständigen zählen neben den
Vertretern von BaFin und Bundesbank auch Vertreter von Ratingagenturen wie
”Moody’s Deutschland GmbH“, ”Standard & Poor’s und ”Fitch Deutschland
GmbH“.
Deutschland
ringt um elektronischen Personalausweis. IT-Sicherheitsverband fordert schnellstmögliche Einführung
(pte100316029)
Ex-IKB-Chef schiebt Schuld auf die
Deutsche Bank. Stefan Ortseifen muss sich als erster deutscher Top-Banker
im Zusammenhang mit der Finanzkrise vor Gericht verantworten. Zum
Prozessauftakt in Düsseldorf beteuerte der Ex-IKB-Chef seine Unschuld. Die
Verantwortung für die Beinahepleite der Mittelstandsbank trage vielmehr die
Deutsche Bank. mehr...
Für jeden Fünften wird's teurer.
Die
Strompreise werden auch im im Frühjahr zulegen: Laut einer Marktstudie wollen
rund 74 Versorger im April und Mai ihre Tarife anheben - auch Marktführer Eon
und der größte ostdeutsche Regionalversorger Enviam. Rund 20 Prozent der
Haushalte müssen dann deutlich mehr zahlen. mehr...
HSH Nordbank fährt 700 Millionen
Euro Verlust ein. Durchwachsene Nachrichten von der
kriselnden HSH Nordbank: Einerseits hat das Institut im vergangenen Jahr weit
weniger Verlust gemacht als 2008, andererseits sind es noch immer viele hundert
Millionen. mehr...
Nordrhein-Westfalen:
Worüber im Mai entschieden wird
FAZ - Frankfurter
Allgemeine Zeitung
Weil derzeit aber eine sogenannte linke Mehrheit unter Einschluss der SED/PDS/WASG-Partei
erreichbar scheint, signalisiert man nun doch Bündnisbereitschaft ...
Hartz-IV-Debatte:
Leyen rügt Kuschelkurs der SPD
FOCUS Online
Scholz sei „genau der Mann, der 2004 als Generalsekretär mich und andere WASG-Gründer
aus der SPD geworfen hat, gerade wegen unserer Kritik an den ...
Ausbau der Schulsozialarbeit weiterhin notwendig. Bildungsgerechtigkeit ist
Armutsprävention. Berlin. 16. März 2010. "1 Milliarde Euro in benachteiligte
Kinder an Grundschulen zu investieren ist ein großer Schritt in die richtige
Richtung" stellt Caritaspräsident Peter Neher fest und begrüßt die
Initiative von Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan. Sorge mache ihm
jedoch die Art der Umsetzung, die eng an die Fördervereine der Schulen geknüpft
ist. Jede Brennpunktschule soll nach den Plänen des Ministeriums ein
Bildungsbudget mit 20.000 bis 40.000 € zur Verfügung gestellt werden. Damit
kann für benachteiligte Kinder Förderunterricht, musische, kulturelle
oder sportliche Angebote organisiert werden. „Die Bildungsbündnisse sind ein
Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit, die Armut verhindert. Ich befürchte
jedoch, dass die ehrenamtlich geführten Fördervereine, an denen die Bündnisse
angedockt werden sollen, schnell an ihre Grenzen stoßen,“ so Prälat
Neher. Brennpunktschulen brauchen ein verlässliches Kooperationsnetz zu
Vereinen, Jugendhilfe, sozialen Dienste und anderen Institutionen. Die
Stabilität dieses Netzes kann nur durch strukturelle Verankerung und
Fachlichkeit gewährleistet werden. Deshalb sind die Länder gefordert
flächendeckend Schulsozialarbeit und gemeinsam mit den Kommunen
Bildungslandschaften sowie niedrigschwellige Bildungsberatungsstellen für
Eltern und Kinder einzurichten. Caritaspräsident Neher unterstützt den Vorstoß
der Ministerin, die Kooperationsmöglichkeiten von Bund, Länder und Kommunen im
Grundgesetz zu erweitern. „Es ist Zeit, dass gehandelt wird.“ Kontakt: Antonella Serio, Leiterin des Projektes „Chancengerechtigkeit
durch mehr Bildungsgerechtigkeit“, Telefon: 0761 200-626, E-Mail: Antonella.serio@caritas.de
Arbeit-Soziales Von der Leyen kritisiert «komfortables ...
Ad-Hoc-News
(Pressemitteilung)
Jetzt gebe er den Kritikern nachträglich Recht, sagte Ernst. Die 2004
gegründete Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG)
fusionierte 2007 ...
Hartz-IV-Korrekturen
Von der Leyen attackiert SPD
Spiegel Online
"Tatsache ist, dass viele Menschen, die Arbeitslosengeld II
bekommen, in der Regel gar keine Riesenvermögen haben", sagte er im
Bayerischen Rundfunk. ...
2009
zwölf Milliarden Euro weniger für ALG
I ausgegeben als 2004
Scharf-links.de
Die Aufwendungen für das ALG II betrugen demnach im Jahr 2009: brutto
46,7 Milliarden Euro ALG II komplett inklusive Verwaltungskosten, ...
Gabriel
verteidigt Korrekturen an Hartz-Reformen
WELT ONLINE
Beim Übergang vom ALG I zum ALG II sollen es für Menschen, die vorher
gearbeitet haben, je nach Dauer ihrer Beschäftigung mehr Geld geben. ...
Hartz
IV nach fünf Jahren stoppen?
BILD
Nur Einkünfte AUS Vermögen sollen auf das Arbeitslosengeld II
angerechnet werden. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
bezeichnete den Entwurf ...
SPD
entsorgt Schröders Erbe - Hartz IV soll entschärft werden
Hamburger Abendblatt
Für jene, die ins Arbeitslosengeld II fallen und damit von Hartz IV
leben müssen, soll der Übergang großzügiger abgefedert werden. ...
Berthold
Huber im Gespräch mit Friedbert Meurer
Deutschlandradio
Meurer: Wenn wir schauen auf die zentralen Beschlüsse der SPD zum
Arbeitslosengeld I und zum Arbeitslosengeld II, ist das die volle Rolle
rückwärts der SPD? ...
KOBER:
Grundsicherung ist ein Grundrecht
Pressrelations
(Pressemitteilung)
Zur aktuellen Debatte den Bezug von Arbeitslosengeld II auf maximal 5
Jahre zu begrenzen, erklärt der Sozialexperte der FDP-Bundestagsfraktion Pascal
KOBER: ...
Hiller-Ohm:
Jeder Mensch muss faire Chancen bekommen
HL-live
Damit verhindern wir auch, dass Menschen zusätzlich zum Lohn aufstockendes Arbeitslosengeld
II bekommen müssen, um ihre Existenz zu sichern. ...
Streit
um Mittelsperre für Langzeitarbeitslose
derNewsticker.de
(Pressemitteilung)
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verteidigte die vorläufige
Mittelsperre von 900 Millionen Euro für das Arbeitslosengeld II und die ...
NPD finanziert sich zur Hälfte aus
Staatsgeldern
WELT ONLINE
Berlin (dpa) - Die in mehrere Skandale verstrickte NPD finanziert sich
fast zur Hälfte aus staatlichen Zuschüssen. Wie aus den am Dienstag vom
Bundestag ...
In
Neonazi-Foren gelten manche FPÖ-Politiker als Zukunftshoffnung
Profil.at
Ein anderer, der das Ehepaar Rosenkranz angeblich „seit vielen Jahren kennt“,
versichert, dass „Frau Rosenkranz gesinnungsmäßig durchaus in die NPD
passen ...
»Gut für Spekulanten, schlecht für Arbeitslose«. Bundestag debattierte über den Rekordschulden-Haushalt
2010. Von
Fabian Lambeck --> http://www.neues-deutschland.de/artikel/167294.gut-fuer-spekulanten-schlecht-fuer-arbeitslose.html
NPD erhielt vom Staat 1,5 Millionen Euro. Rechtsextreme Partei weiterhin vor der Pleite --> http://www.neues-deutschland.de/artikel/167281.npd-erhielt-vom-staat-1-5-millionen-euro.html
Papier-Pointe. Hans-Jürgen
Papier / Der orberste Verfassungsrichter wurde gestern verabschiedet. Wolfgang
Hübner --> http://www.neues-deutschland.de/artikel/167272.papier-pointe.html
Unrechts-staatliche Hartz IV Sanktionen durch aufschiebende
Wirkung ausgesetzt. Sozialgericht des Saarlandes schließt sich Bewertung des
Bundessozialgerichts an. „Wie von uns erwartet zieht das
Bundesverfassungsgerichts-Urteil vom 9. Februar in Verbindung mit dem
Bundessozialgerichtsurteil vom 18. Februar in Sachen Hartz IV-Sanktions-§ 31
SGB II weitere Kreise,“ freut sich Brigitte Vallenthin im Gespräch mit dem
Sozialticker. Die Hartz4-Plattform Sprecherin ergänzt:
„Mittlerweile ist es mit einem unanfechtbaren Beschluss des Sozialgerichts
des Saarlandes (S 21 AS 26/10 ER) vom 10. März gelungen, die Sanktionen, diesen
nach Bewertung des Bundessozialgerichts „schwerwiegenden Eingriff“, durch eine
Eilklage unmittelbar auszusetzen. Erstmals konnte nämlich in diesem
Zusammenhang das – für Hartz IV ausgeschlossene - Recht auf „aufschiebende
Wirkung“ wieder hergestellt und so dem Kläger das Grundrecht auf
„menschenwürdiges Existenzminimum“ durch sofortige Zahlung des sanktionierten
Regelsatzes sicher gestellt werden.“ Vollständige Meldung unter: http://www.sozialticker.com/unrechts-staatliche-hartz-iv-sanktionen-durch-aufschiebende-wirkung-ausgesetzt_20100316.html
Bundespräsident Köhler. Der Wegzauberer. Horst Köhler
macht sich unsichtbar. Zwar muss der höchste Mann im Staat nicht auf Bestellung
reden - doch wenn er noch länger zu Neuverschuldung, Sponsoring-Affären und
Hartz-IV-Debatte schweigt, stellt er sein Amt in Frage. mehr ...
LVZ:
CDU/CSU-Finanzexperte Kolbe: Mehr Eigenvorsorge im Gesundheitswesen / Keine
Lungentransplantation mehr für Kettenraucher. Leipzig (ots)
- Der Finanzexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Manfred Kolbe, hat zur Kosteneindämmung
im Gesundheitswesen eine Ausgrenzung gefährlicher Sportarten aus dem
Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkassen sowie die nur noch
eingeschränkte medizinische Versorgung für Risikofälle wie ...
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Kölner Stadt-Anzeiger: Wehrbeauftragter kritisiert Verkürzung des
Wehrdienstes. Köln (ots) - Der Wehrbeauftragte des
Bundestages, Reinhold Robbe (SPD), hat sich kritisch zur geplanten Verkürzung
des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate geäußert. "In der Truppe wird
die Verkürzung überwiegend sehr skeptisch gesehen, weil man dort im Augenblick
noch nicht erkennen kann, in welche Richtung das ...
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Rheinische Post: Im Osten sinken Durchschnittsrenten in Zukunft auf
Niveau der Grundsicherung. Düsseldorf (ots) - Die
Durchschnittsrenten der heute 38- bis 48-Jährigen im Osten werden
voraussichtlich unter dem Niveau einer Grundsicherung liegen. Dies geht aus
einer noch unveröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, wie die "Rheinische Post"
(Mittwochausgabe) ...
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Neue Westfälische: Neue Westfälische, Bielefeld: FDP-Politiker van Essen
nimmt Bundespräsident Köhler in Schutz. Bielefeld
(ots) - Bielefeld. "Belehrungen an die Adresse des Bundespräsidenten aus
dem Parlament verbieten sich", sagt Jörg van Essen, parlamentarischer
Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, im Gespräch mit der in Bielefeld
erscheinenden Neuen Westfälischen (Mittwochsausgabe). Van Essen rüffelt die SPD
und ...
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Lausitzer Rundschau: Keine Überraschung Nullrunde für Rentner.
Cottbus (ots) - Nach den spürbaren Rentensteigerungen im
vergangenen Jahr werden sich die Ruheständler 2010 mit einer Nullrunde begnügen
müssen. Diese Nachricht kann nicht wirklich überraschen. Seit Ende 2008
befindet sich das Land in der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit.
Aufträge brachen massenhaft ...
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Lausitzer Rundschau: Mehr als nur Einzelfälle Reinhold Robbe legt seinen
letzten Wehrbericht vor. Cottbus (ots) - Eine
Beschwerdeinstanz, und das ist der Wehrbeauftragte des Bundestages, ist für Lob
nicht zuständig. Auch liegt es in der Natur der Sache, dass sich ein Ombudsmann
wie Reinhold Robbe bei den Soldaten profilieren will, die sich ihm anvertrauen.
Insofern ist das Bild verzerrt, das sein am Dienstag ...
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Neue OZ: Kommentar zu Bundestag / Wehrbeauftragter / Jahresbericht.
Osnabrück (ots) - Paukenschlag Nimmt man den Bericht des
"Anwalts der Soldaten", ist es ein Wunder, dass Deutschlands Truppe
funktioniert. Reinhold Robbe, der Wehrbeauftragte des Bundestags, geht mit
einem Paukenschlag. Sein letzter Jahresbericht ist für Bundesregierung und
Truppenverwaltung vernichtend. 600 ...
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Rheinische Post: Ortseifen das Gesicht der Krise. Düsseldorf
(ots) - Noch heute, nach mehr als zweieinhalb Jahren, könnte man verwundert
darüber den Kopf schütteln, dass ausgerechnet die stets als Hort der Seriosität
gefeierte Mittelstandsbank IKB das erste Opfer der internationalen Finanzkrise
wurde und ihre Manager plötzlich vielen als Hasardeure galten, die ...
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Rheinische Post: Soldaten-Anwalt. Düsseldorf
(ots) - Mit seinem letzten Jahresbericht als Wehrbeauftragter hat Reinhold
Robbe die Messlatte für seinen Nachfolger sehr hoch gelegt und zugleich dem
FDP-Politiker Helmut Königshaus den Weg in dieses wichtige Amt honorig geebnet:
Statt den vielen Bitten zu folgen, gegen ihn in eine Kampfabstimmung ...
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Ostthüringer Zeitung: Kommentar Ostthüringer Zeitung Gera. Gera (ots) -
Ostthüringer Zeitung Gera zu Bundeswehr: Besonders bedrückend sind die Lücken
in der Gesundheitsversorgung. Eine Armee, die im Verdacht steht, im In- wie im
Ausland keine lückenlosen, unbürokratischen Rettungsketten sicherstellen zu
können, weil Ärzte das Weite suchen und der Sanitätsdienst ausblutet, ...
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Stuttgarter Nachrichten: zu Renten-Nullrunde. Stuttgart
(ots) - In den Jahrzehnten, da die Bevölkerung stetig wuchs, produzierte das
System nur Gewinner: Weil die Beitragseinnahmen stiegen, erhöhten sich auch die
Renten. Jetzt ist es umgekehrt - die Rentenformel produziert Verlierer. Das
System, auf das sich Millionen Menschen verlassen müssen, ist noch lange ...
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RNZ: Starke Truppe? - Kommentar zum Bericht des Wehrbeauftragten.
Heidelberg (ots) - Von Christian Altmeier Reinhold Robbe weiß,
wo die Soldaten der Stiefel drückt - und vor allem, wie sehr. Die
Bundesregierung sollte seinen ungewöhnlich kritischen Abschiedsbericht daher
äußerst genau lesen. Denn der Wehrbeauftragte konzentriert sich darin besonders
auf die Missstände, die Leib ...
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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Nullrunde für
Rentner. Bielefeld (ots) - Was vor zwei Monaten von der Rentenkasse
noch als »reine Spekulation« abgetan wurde, ist jetzt Gewissheit: Für Rentner
fällt in diesem Jahr eine Erhöhung ihrer Bezüge aus. Die Betroffenen verweisen
auf höhere Belastungen durch Kranken- und Pflegeversicherung, und auch die
Inflation knabbert an der ...
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Westfalenpost: Der Truppe wirklich nah. Hagen (ots) -
Reinhold Robbe war ein guter Wehrbeauftragter Von Jörg Fleischer Auf Reinhold
Robbe konnten sich die Soldaten verlassen. Er hatte die Funktion des
Wehrbeauftragten nicht nur auf dem Papier inne - Robbe war der Truppe wirklich
nah. Ein kritischer Geist am richtigen Platz, ein Korrektiv für ...
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Berliner Morgenpost: Die Bundeswehr hat alarmierende Defizite.
Berlin (ots) - Zum Abschied hat der Wehrbeauftragte kräftig
hingelangt. Weil seine Berichte in den vergangenen fünf Jahren weitgehend auf
taube Ohren gestoßen sind, hat Reinhold Robbe nun eine schonungslose Analyse
mit markigen Formulierungen bis hin zur Rücktrittsforderung gegenüber dem
Inspekteur des ...
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Mitteldeutsche Zeitung: zu Renten-Nullrunde. Halle (ots) -
Dennoch, die Rentner kommen - zunächst - glimpflich davon. Ihre Bezüge sind an
die Lohnentwicklung gekoppelt. Und da die Arbeitnehmer 2009 reale
Einkommensverluste zu verkraften hatten, müssten die Altersbezüge eigentlich
sinken. Das verhindert aber die vorsorglich eingeführte Rentengarantie. Ein ...
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Südwest Presse: Kommentar zum Thema Wehrbeauftragter. Ulm (ots) -
Mehr Einsätze, mehr Gefahr, weniger Sanitätspersonal und Ärzte - nicht zuletzt
zur Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen, die zunehmen, seit das
Engagement der Bundeswehr mehr und mehr kriegerischen Charakter angenommen hat:
Die Problematik, die der Wehrbeauftragte des Bundestages benennt, ...
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Westdeutsche Zeitung: Der Bundeswehr gehen die Ärzte aus = Von Wolfgang
Radau. Düsseldorf (ots) - Dass ein Wehrbeauftragter die
Ausrüstung der Truppe bemängelt, ist nicht neu. Auch dass er unzureichende
psychologische Betreuung anprangert, hören wir, seit deutsche Soldaten "in
kriegsähnlichen Verhältnissen" Dienst tun. Dass der Aufpasser des
Bundestages aber einen ganzen militärischen ...
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Ostsee-Zeitung: Mogeleien - Kommentar zur Renten-Nullrunde. Rostock (ots)
- Danke, Große Koalition, müssten die Rentner jetzt im Chor rufen, danke für
die Nullrunde. Denn eigentlich würden die Renten in diesem Jahr sinken, weil
sie an die Lohnentwicklung gekoppelt sind. Und die war, wie so mancher
Arbeitnehmer im Portemonnaie gespürt hat, 2009 negativ. Aber im vergangenen ...
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Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Bericht des scheidenden Wehrbeauftragten
Reinhold Robbe. Rostock (ots) - Reinhold Robbe hatte
sich bei Amtsantritt vereinzelt vorhalten lassen müssen, als junger Mann die
Bundeswehr gemieden und Zivildienst geleistet zu haben. Vielleicht waren gerade
das gute Voraussetzungen. So konnte der vormalige SPD-Verteidigungspolitiker
mit Sachkunde und Abstand zugleich die ...
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Saarbrücker Zeitung: Kauder hält Schäuble für "unverzichtbar".
Saarbrücken (ots) - Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) als "unverzichtbar" für
die schwarz-gelbe Koalition bezeichnet. "Wir sind froh, dass er wieder an
Bord ist", sagte Kauder der "Saarbrücker Zeitung"
(Mittwochausgabe). Schäuble sei ein erfahrener ...
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Frankfurter Neue Presse: SPD: Zuerst die Partei, dann das Land?
Leitartikel von Dr. Dieter Sattler. Frankfurt am
Main (ots) - Nach dem Desaster bei der Bundestagswahl, das die SPD auch aus der
Regierung katapultierte, war absehbar, dass die SPD unter ihrem neuen Chef
Sigmar Gabriel eine Kehrtwende vollziehen würde. Bei den Hartz-Reformen und
auch beim Thema Afghanistan, das parteiintern fast ebenso umstritten ...
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Straubinger:
Erfolgreiche Reformen nicht rückgängig machen. Berlin (ots) -
Zu den arbeitsmarktpolitischen Vorschlägen der SPD erklärt der sozial- und
arbeitsmarktpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag,
Max Straubinger: Die arbeitsmarktpolitischen Vorschläge der SPD stellen die
erfolgreichen Reformen der vergangenen Jahre auf den Kopf. Ziel war es, ...
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Schiewerling:
Koalition beweist ihre soziale Kompetenz und soziale Verantwortung. Berlin (ots) -
Anlässlich der Beratung und Verabschiedung des Einzeletats "Arbeit und
Soziales" des Bundeshaushaltes 2010 erklärt der arbeitsmarkt- und
sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling
MdB: Die christlich-liberale Koalition beweist mit dem Bundeshaushalt für 2010
ihre ...
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Beck/Schäfer:
Probleme ernst nehmen. Berlin (ots) - Zur Übergabe des
Jahresberichts des Wehrbeauftragten an den Deutschen Bundestag erklären der
Verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundes¬tagsfraktion,
Ernst-Reinhard Beck MdB und die zuständige Berichterstatterin, Anita Schäfer
MdB: Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten ist ein bewährtes ...
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Führungskräfte lehnen Frauenquoten in Unternehmen ab. Düsseldorf
(ots) - - 79 % bewerten sie als sinnlos - Managerinnen beurteilen Frauenquoten
tendenziell positiv - Nur 22 % glauben, dass Telekom bis 2015 einen
Frauenanteil von 30 % in Führungspositionen ereicht Die Deutsche Telekom findet
bei Top-Managern wenig Zuspruch für den Plan, bis 2015 eine Frauenquote von 30
...
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Kirsch: Ausbildung und Ausstattung genügen Einsatz-Ansprüchen noch nicht
im vollen Umfang / Bericht des Wehrbeauftragten zeigt deutliche Handlungsfelder
auf. Berlin (ots) - Zum Bericht des Wehrbeauftragten Reinhold
Robbe erklärt der Vorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst Ulrich
Kirsch: "Dieser Bericht beschreibt in aller Deutlichkeit eklatante, auch
vom Deutschen BundeswehrVerband immer wieder aufgezeigte Defizite und Mängel im
System Bundeswehr. Das ...
Weiter zum Volltext
Renten-Nullrunde: Kürzungsfaktoren abschaffen. Berlin (ots) -
Zur aktuellen Berechnung der neuen Rentenwerte erklärt SoVD-Präsident Adolf
Bauer: Die aktuelle Mitteilung des Bundesarbeitsministeriums zeigt in aller
Klarheit auf, wie notwendig der Erhalt der Rentengarantie ist. Allein die
Rentengarantie gewährleistet, dass in diesem Jahr eine Rentenkürzung wegen ...
Weiter zum Volltext
Unternehmen
lassen Nachwuchskräfte zappeln. Deutschlands Unternehmen wollen sich nicht binden. Laut einem
Pressebericht befristen sie 47 Prozent aller Arbeitsverträge bei
Neueinstellungen - viel mehr als früher. Die Gewerkschaften sind empört:
"Junge Menschen müssen ihre Familienplanung am nächsten verfügbaren Job
ausrichten." mehr...
[ Forum ]
Guttenberg
will Wehrpflicht schon 2010 verkürzen. Der Verteidigungsminister macht Tempo: Karl-Theodor zu
Guttenberg will die Verkürzung der Wehrpflicht vorziehen. Einem ARD-Bericht
zufolge soll der Dienst bereits zum 1. Oktober von neun auf sechs Monate
schrumpfen - im Koalitionsvertrag ist bisher 2011 vorgesehen. mehr...